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Wir kümmern uns um Kinder -

wobei "Kinder" weitgefaßt ist.

"Kinder von Tschernobyl" sind für uns alle Betroffenen, egal wie alt,

sie können auch schon 30 Jahre alt sein. Auch wenn der Reaktorunfall von Tschernobyl schon 30 Jahre her ist, die Menschen leiden

weiter. Wir wollen sie nicht

vergessen.

Mdantsane heißt das ursprünglich

von den Xhosa bewohnte Gebiet

um East London/Republic South Africa. In der Sprache der Xhosa

heißt das "Siedlung an der Biegung des Flusses". Das ist auch die Bedeutung von Cambodunum, dem heutigen Kempten, wo der Verein seit 1998 praktisch seinen Sitz hat. Deshalb paßt auch der Name "Mdantsane" für den Verein.

Uliana hat dieses Jahr bei uns am 24. April im  2016 Tschernobyl-

Gedenkgottesdienst gesprochen. Hier weitere Bilder.

Uliana ist typisch für die Tausende  durch Tschernobyl

betroffenen Kinder noch heute in der Ukraine z.B., aber auch in

Weißrußland und Rußland. Uliana lebt in Zaluchia/Ukraine

 

Uliana bei ihrem Geburtstag 2016Uliana bei ihrem Geburtstag 2016

Die Gruppe durch Tschernobyl 
behinderte Kinder in Jablunitsa 2016Die Gruppe durch Tschernobyl behinderte Kinder in Jablunitsa 2016

Hier ist die ganze Gruppe, die von uns 2016 in die Karpaten eingeladen
wurdeHier ist die ganze Gruppe, die von uns 2016 in die Karpaten eingeladen wurde

Wir helfen (haben seit 1998 geholfen) Strassenkindern in Südafrika, heute sind das die Hope-Schools für AIDS betroffene Kinder in East London.

Und wir kümmern uns um die Gesundheit von Kindern, die in den von Tschernobyl betroffenen Gebiete in Belarus und der Ukraine leben. In den ersten Jahren ab 1995 haben wir

Medikamente und Krankenhauseinrichtungen im Wert von ca. € 500.000,- nach Belarus

transportiert; dazu in Konvois ca. 2.000 Pakete mit Kleidung, Schulmaterial und Lebensmitteln

meist an das Waisenhaus von Svetlogorsk. Dazu haben wir zunächst Kinder aus dem Oblast

Gomel ins Allgäu eingeladen für 3 Wochen und bis zu 3 Monaten. Diese Zeit verbrachten die Kinder in Familien, um Abstand zu den verseuchten Gebieten zu gewinnen, denn am meisten gefährdet durch den radioaktiven Outfall sind Kinder im Alter bis zu 11 - 12 Jahren. Das waren bisher etwa 500 Kinder.

Seit 2014 kommen Kinder aus der Ukraine in die Karpaten zur Erholung von uns finanziert und meist von unseren Freiwilligen begleitet. Das sind Kinder aus den aktuellen Kriegsgebieten,

aber vor allem Kinder, die durch Tschernobyl Handycaps erlitten haben oder Kinder von der

Strasse, die im Sozialzentrum Fastiv betreut werden, bisher etwa 500. Die Erholungsmaßnahmen

für ukrainische Flüchtlingskinder im Sommer 2016 wurden von

Sternstunden e.V., dem Kinderhilfswerk des Bayer. Rundfunks, gefördert.